Quicklinks

Detailkonzept

Das Detailkonzept für die nächsten Phasen der Etablierung der GFA in Österreich steht zur Verfügung

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Informationen zur GFA

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Kontakt GFA-Support-Unit

Die GFA-Support-Unit unterstützt und berät Sie gerne bei der Durchführung einer GFA

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GFA e-News

vierteljährlich erscheinen die GFA e-News
Anmeldung hier möglich

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GFA-Broschüre

Die GFA-Broschüre stellt kompakt die wichtigsten Erstinformationen zur GFA dar.

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GFA in Österreich - ein aktueller Überblick

Ein Artikel von Aschemann et al. (2015) gibt einen Überblick über die GFA-Aktivitäten in Österreich.

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Nationale Beispiele

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Gesundheitsfolgenabschätzung (GFA) – Leitfaden für die Praxis

Leitfaden zur Durchführung von GFA in Österreich erschienen

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Gesundheitsfolgenabschätzung – Konzept zur Etablierung von GFA in Österreich (GÖG 2010)

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Die Gesundheitsfolgenabschätzung (Health Impact Assessment) – ein Instrument zur Umsetzung einer gesundheitsförderlichen Gesamtpolitik

Die Gesundheitsfolgenabschätzung (GFA) ist in Österreich im Gegensatz zu anderen EU-Ländern weitgehend noch Neuland. Dies soll sich nun ändern, indem im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit in einem ersten Schritt ein gemeinsames Verständnis von GFA entwickelt und Nutzen sowie Einsatzmöglichkeiten dieses Instrumentariums bekannt gemacht werden.

Relevante Stakeholder aus Österreich und (inter)nationale GFA-Expertinnen und Experten wurden um ein Statement zu folgenden zwei Punkten gebeten: Warum ist es gut, dass GFA in Österreich forciert wird? Und was möchten Sie uns mit auf den Weg geben?

Hartinger-Klein

Gesundheit ist von zahlreichen Faktoren abhängig. Neben dem Zugang zu gesunder Ernährung und einem ausreichenden Angebot qualitätsvoller Gesundheitsleistungen sind auch die Fragen nach guten Wohn- und Arbeitsbedingungen, Mobilitätsangeboten und Bildungs- bzw. Weiterbildungsangeboten für die Lebensqualität und das Wohlbefinden jedes und jeder Einzelnen entscheidend.

Deshalb ist es wichtig, bereits bei der Planung einzelner Projekte über den Tellerrand zu blicken und mögliche Auswirkungen auf die Gesundheit der Betroffenen zu bedenken. Genau diese Vorgehensweise wird durch die Gesundheitsfolgenabschätzung unterstützt. Sie fördert die Zusammenarbeit unterschiedlicher Politikbereiche, erhöht die Wirksamkeit der einzelnen Maßnahmen und steigert nicht zuletzt die Akzeptanz der Vorhaben in der Bevölkerung.

Die bisherigen Erfahrungen – sowohl aus Österreich als auch international – zeigen, dass dieses Instrument erfolgreich zum Wohlergehen unserer Gesellschaft beitragen kann. Darauf werden wir weiter aufbauen und gemeinsam gesundheitsförderliche Lebens- und Arbeitsbedingungen schaffen.

Mag.a Beate Hartinger-Klein
Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz

Statements können hier abgerufen werden